Johann Weigl

 

„Meine Hände tragen stets Spuren der Erde, in der ich grabe. Mein Herz die Spuren der himmlischen Mächte, die mich begleiten. Ich lebe für die Lebenden, für Tiere und Menschen, Pflanzen und Bäume. Denn wir alle sind eins.“

Oberbayerischer Schamane mit christlichen Wurzeln

Meine Familie ist seit Generationen im oberbayerischen Baiern beheimatet. Schon mein Vater und mein Großvater standen in unserem Heimatdorf im Rufe, heilende Kräfte anwenden zu können. Tief verwurzelt in der christlichen Mythologie wuchs ich unter ihrem Einfluss heran, als Teil des bäuerlichen Geschehens auf unserem Hof.

Seit Kindesbeinen an fühlte ich mich mit den Tieren eng verbunden – vieles haben mich die Hirsche, Rinder, Pferde, Schafe, ja sogar die Hühner über das Leben gelehrt. Man muss nur zuhören! Und eine gewisse Demut vor dem Leben gehört wohl auch dazu. Schon lange spüre ich, mir eine Gabe geschenkt wurde: Die Gabe, Menschen mit der göttlichen Kraft zu verbinden.

Ich weiß nicht, ob der Begriff „Schamane“ wirklich beschreibt, was ich tue. „Heiler“ möchte ich mich auch nicht nennen, denn es gibt für mich auch nur einen wahren Heiler: Unseren göttlichen Vater. Deshalb bleibe ich bei dem, wie es mein Vater und Großvater gehalten haben: Ich bin der Hans.

Zu mir kommen Menschen, die auf Heilung hoffen. Manche haben gesundheitliche Sorgen. Anderen scheint ihr Leben irgendwie entglitten zu sein. Großteils Menschen, die ebenso Erde an den Händen tragen, wie ich auch. Verbunden mit Mutter Erde und der christlichen Mythologie.

Ich bin kein Arzt oder Heilpraktiker! Meine Behandlungen ersetzen keine Therapie.

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